Hans Sachs

 
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Birgitta von Schweden
"Revelationes. 1500."
10.000 €
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Paulus Wann
"Sermones de tempore. Angeb.: Lochmayer, M., Sermones de Sanctis. 1497."
8.500 €
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Ulricus Ulmer - Fraternitas Cleri. 1480.
Ulricus Ulmer
"Fraternitas Cleri. 1480."
7.000 €
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G. Ryff
"Warhafftige, künstliche, gerechte underweisung. 1540"
5.000 €
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Philippus Theophrastus Paracelsus
"2 Schriften, vorgebunden: Apotheker Ordnung, 1566"
1.000 €
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Ottomar Luscinius - Grunnius sophista. 1522
Ottomar Luscinius
"Grunnius sophista. 1522"
1.000 €
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"Orlando Furioso. Mailand 1584."
1.000 €
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Adam Walasser
"Meßbüchlein, 1575"
600 €
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Biografie Kunstmarkt/Service Literatur Impressum
Hans Sachs

Nürnberg 1494
- Nürnberg 1576


Der deutscher Lyriker und Dramatiker, Meister der Fastnachtspiele, Hans Sachs wird als Sohn eines Schneidermeisters am 5. November 1494 in Nürnberg geboren. Er besucht die Lateinschule und absolviert 1509 bis 1511 eine Schuhmacherlehre, anschließend geht Hans Sachs fünf Jahre auf Gesellenwanderung. In dieser Zeit dient er zeitweilig am Hof Kaiser Maximilians I. in Innsbruck. Dort entschließt sich Sachs zum Studium des Meistergesanges und nimmt Unterricht bei Meister Lienhard Nunnenbeck in München. Im Jahr 1516 siedelt Hans Sachs endgültig nach Nürnberg. Er wird 1520 Schuhmachermeister und ist aktives Zunftmitglied der Meistersinger und kurzzeitig um 1555 deren Vorsitzender. Er heiratet am 1. September 1519 Kunigunde Creutzer (1512-1560), nach ihrem Tod heiratet er erneut am 2. September 1551 Babara Harscher. Er verbreitet die Lehren Martin Luthers, so entsteht 1523 das Gedicht; "Die Wittenbergisch Nachtigall", eine volkstümliche Darstellung von Luthers Lehren und erlangt großes Ansehen. In den folgenden Jahren schafft Hans Sachs mehr als 6000 Werke, u.a. Kittelverse und wird zum erfolgreichsten bedeutenden Dichter des 16. Jahrhunderts. Hans Sachs stirbt am 19. Januar 1576 in Nürnberg.